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Hier kommen dann ab und zu Tiergedichte hin, wenn ich welche finde und für meine Seite nehmen kann, also geduldet euch doch noch ein wenig!! Ich packe hier auch Gedichte von Den "Kampfhunden" mit rein!! Nun gib mir endlich einen Grund dich einzuschläfern blöder Hund... Bin Wesentester, muss es wissen. Wie viel hast du schon gebissen? Als Kampfhund bist du einst geboren, das sieht man deutlich an den Ohren. Bist aggresiv, gemein und wild -so stand es gestern in der "BILD". Ich brech dir mit den Stock die Knochen das bringt dich sicherlich zum Kochen. Hör auf zu wedeln, will´s nicht seh´n du musst mir an die Kehle geh´n. Hör auf zu winseln, will´s nicht hören mich kannst du damit nicht betören. Vielleicht, das kann gut möglich sein, fällt dein Besitzer darauf rein. Doch ich, ich weiss es einfach besser, du bist un bleibst ein Menschenfresser. Den treuen Blick den kannst du lassen, ich muss und will und werd´ dich hassen. Ich sorg, dass du und all die andern, ganz flugs in den Container wandern. Du knurrst und beisst und wehrst dich nicht wie es als Kampfhund deine Pflicht ? Nun wehr dich endlich blöder Hund kann dich nicht töten ohne Grund.
Hund mit abgeschnittenen Ohren, einmal wurd ich nur geboren, wollte Freund, Gefährte sein warum läßt du mich allein? Partner Mensch, ich sage : NEIN! Pferd mit aufgeschlitztem Leibe, steh verletzt ich auf der Weide, wollte nutzen, wollte leben, Dir und andren Freude geben. So verlorst Du Dein Gesicht, dein Gewissen sei Gericht für all meine Not und Pein. Partner Mensch, ich sage : NEIN! Geschundnes Rind auf Viehtransport, stehend bis zum fernsten Ort, Leib an Leib, erschöpft, kein Heu, gebrochne Beine, keine Streu, nirgends eine Tierraststätte, wenn ich doch nur Wasser hätte! Wie kannst so unbeseelt Du sein, Partner Mensch, ich sage: NEIN! Und wir, geplagtes Federvieh, in der Legebatterie, nirgends Gras und Sonnenschein und kein Platz für´s zweite Bein. Auch wir Tiere im Labor, stimmen ein in diesen Chor. Wie unbarmherzig kannst Du sein. Partner Mensch, ich sage: NEIN! Ein Beutel Miezekatzen zwischen Hausmüll und Matratzen, halb erstickt und tief verborgen wollte man uns so entsorgen? Sind denn alle inhuman, nimmt sich keiner unsrer an? Hört uns niemand ängstlich schrein? Partner Mensch, ich sage: NEIN! Eng ist`s in dem Riesenraum, stehen, gehen kann ich kaum, bin noch zu klein und viel zu dick: Ferkel in der Mastfabrik. Zwar leb' ich ohnehin nicht lange, jedoch ist mir furchtbar bange vor Viren und Elektrozange. So viele kleiner Ferkel schrein: Partner Mensch, ich sage: NEIN! Versetze dich in unsre Lage, diese Schmerzen, diese Plage, alles für Gewinn und Geld. Gilt nur dies auf unsrer Welt? Ob bei einem Tausch der Rollen wir euch wirklich retten sollen? Mensch laß diesen Rat dir geben: Übe Ehrfurcht vor dem Leben! Du bist verloren, wenn wir schrein: NEIN! NEIN! NEIN! Ich kann leider nichts sagen, bin NUR ein Hund und werd gequält seit Tagen. Wenn ich nur schreiben könnt, schrieb ich ein Gedicht und hätt dabei Tränen im Gesicht. Man sagt ich wär ein Kampfhund, dass ich gefährlich bin, öffnet Eure Augen,- schaut genauer hin! Bin ich nicht nur ein Werkzeug, von Menschen scharf gemacht, von diesen skrupellosen, die nicht nachgedacht? Jetzt bin ich scharf und beiße auch, doch so ein Hund wohl keiner brauch. Man sagt, dass ich jetzt sterben muss, mit diesem Wahnsinn sei jetzt Schluss. Bin ich doch nur das Werkzeug Euer, gemacht von Euch zum Ungeheuer. Doch wenn ich jetzt auch sterben muss, durch Todesspritze oder Schuss, geb ich Euch Menschen einen Rat, - ich bin ein Hund, ein Kamerad! Lasst meinen Tod nicht sinnlos sein und lasst die Hunde Hunde sein. Das schrieb ein Hund, der Kampfhund ist und weíss - dass manch ein Mensch nicht besser ist. Kann
immer noch nicht sprechen, bin immer noch ein Hund,
Gedanken eines
Kampfhundes Ich kann leider nichts sagen, bin nur ein Hund und werd geprügelt seit Tagen. Wenn ich nur schreiben könnte, schrieb ich euch ein Gedicht und hätte Tränen im Gesicht. Man sagt, ich wäre ein Kampfhund, und dass ich gefährlich bin. Öffnet Eure Augen, und schaut genauer hin! Bin ich nicht nur ein Werkzeug, von Menschen scharf gemacht, von diesen skrupellosen, die nicht nachgedacht? Jetzt bin ich scharf und beiße auch, doch so einen Hund wohl keiner braucht. Man sagt, dass ich jetzt sterben muss, mit dem Wahnsinn sei jetzt Schluss. Doch wenn ich jetzt auch sterben muss, durch Todesspritze oder Schuss, geb ich euch Menschen einen Rat, ich bin ein Hund, ein Kamerad. Lasst meinen Tod nicht sinnlos sein. Und lasst die Hunde Hunde sein. Das schrieb ein Hund, der Kampfhund ist, der weiss, dass manch ein Mensch nicht besser ist. Traurig aber wahr Der Kampfhund
In
letzter Zeit wird viel berichtet Man sagt, ich wär' ein Kampfhund Ich kann leider nichts sagen, bin NUR ein Hund und werd' gequält seit Tagen. Wenn ich nur schreiben könnt, schrieb ich ein Gedicht und hätt' dabei Tränen im Gesicht. Man sagt, ich wär' ein Kampfhund, dass ich gefährlich bin, öffnet Eure Augen ,- schaut genauer hin! Bin ich nicht nur ein Werkzeug, von Menschen scharf gemacht, von diesen Skrupellosen, die nicht nachgedacht? Jetzt bin ich scharf und beiße auch, doch so ein Hund wohl keiner brauch. Man sagt, dass ich jetzt sterben muss, mit diesem Wahnsinn sei jetzt Schluss. Bin ich doch nur das Werkzeug Euer, gemacht von Euch zum Ungeheuer. Doch wenn ich jetzt auch sterben muss, durch Todesspritze oder Schuss, geb' ich Euch Menschen einen Rat: Ich bin ein Hund, ein Kamerad! Lasst meinen Tod nicht sinnlos sein und lasst die Hunde Hunde sein. Das schrieb ein Hund, der Kampfhund ist und weiss - dass manch ein Mensch nicht besser ist.
Kriminell
Ich bin "kriminell"...
Hund, ich trauere um dich Bis vor kurzem hatte ich, einen Hund, den liebte ich. Ich erinnere mich zurück, denk an Stunden voller
Glück, seh' dich laufen, seh' dich toben, mit deinen Freunden groß und
klein, jetzt siehst du mich von dort oben, ja, sieh her mein Hund, ich
wein' Der Kampfhund ![]() In letzter Zeit wird viel berichtet Von Hunden, welche, abgerichtet Zum Beißen, Kämpfen sind erzogen, aus diesem Anlass wird erwogen um schlimme Sachen zu verhüten bestimmte Rassen zu verbieten. Doch nicht die Rasse ist der Grund, wird aus dem Tier ein "blöder Hund." Dieser ist, wie ich ganz ernsthaft meine, wohl am anderen Ende mancher Leine. Zwar soll ein Hund "gehorsam" sein, doch bläust du´s ihm mit Schlägen ein, wird er sich''s merken und dann später wird irgendwann der Hund zum "Täter" Und ist es dann einmal soweit, hat's mancher schon zu spät bereut, dass zuviel Strenge, zuviel Drill, weit hinausschießt übers Ziel Am Sonntag steht dann in der "BILD" "Untier Kind und Oma killt." Zwar sind beide "nur" verletzt Doch alle Welt ist aufgehetzt. Ruft nach Gesetzen streng und hart Für Hunde welcher solcher Art, als Waffe abgerichtet gehören ausnahmslos vernichtet. Dabei vergisst man allzu leicht, er wäre damit nichts erreicht. Den Züchter (Halter) gilt es einzubuchten, erst dann wird ein Gesetz auch fruchten. Und überdies vergess man nicht dies ist auch Grund für mein Gedicht Der Hund ist doch des Menschen Freund Dem Herrchen treu ergeben Auch wenn er ab und zu mal streunt DER HUND - lang soll er leben!
Wünsche einer Hundemutter
Im Hundekörbchen tummeln sich seit gestern - zwei Hundejungen mit ihren Schwestern. Die Augen der Mutter sind verquollen, der Vater, er drückt sich und ist verschollen! Die Hundemutti weiß - sie hat gesündigt; im Korb liegt der Preis. Und ist auch nicht jedes gerade nach ihr - sie liebt ihre Babies alle hier. Sie knubbeln und schnuckeln an Muttern herum, diese ist lieb, sie freut sich und drum läßt sie den Kleinen so manchen Willen - und macht sich Gedanken im Stillen: "Eine gute Fee müßte vor mir stehen, nur von Hundemuttis wird sie gesehen! Einen Sack voll Wünsche trägt sie bei sich. Oh, nur einen, Fee, hätt` ich an Dich: Gib` meinen Kindern ein gutes Leben, lasse sie nehmen und vielmehr geben! Mach` daß nie ein Mensch sie quält, laß` es ihnen gut gehen auf dieser Welt. Ich sehe es vor mir, ganz genau, eines von ihnen kommt zu einer Frau, die immer allein ist, von allen vergessen. Was ihr der Hund ist, kann keiner ermessen! Da ist ein Kind, das niemals lacht, was hat man schon alles mit ihm gemacht! Es wünscht sich ein Hündchen ach so sehr, sein Wunsch wird erfüllt - es gibt keine Tränen mehr! Ein junger Mann, dem ging´s immer gut - dann nahm ein Unfall ihm jeden Mut. Eines meiner Jungen gibt ihm sodann, was menschliches Mitleid nicht geben kann. Und mein Kleinster, der letzte hier, mein Frauchen beschloß - der bleibt bei mir! Ich hoffe, Du Fee, Du kannst mich noch leiden, oder war ich wirklich zu unbescheiden? Meinen Wunsch nehm` ich trotzdem nicht zurück - Für Dich, für die Hunde, für alle viel Glück!
Die Fährtenprüfung |