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Solange die Menschen
denken dass Tiere nicht fühlen, Tiere können nicht für sich selbst sprechen. Und deshalb ist es so wichtig, dass wir als Menschen unsere Stimme für sie erheben und uns für sie einsetzen. Der Betrug Man hat mich gesehen und kaufte mich prompt, denn ich bin ein Hund, der vom Züchter kommt. Und wird es nicht allenthalben empfohlen, man soll gute Hunde beim Züchter holen? Und alle Erwartungen trafen ein: Ich bin hübsch, lieb und kann auch folgsam sein. Mich hat man am Strand draußen aufgelesen, da bin ich seit Monaten schon gewesen. Man hat mich getreten, es gab nichts zu fressen, dann stieß man mich weg und hat mich vergessen. Bin alt nun und krank, mein Herz tut mir weh. Hab nur gelernt, dass ich gar nichts versteh. Ich wurde in einer Tonne geboren, meine Finder gaben mich schon verloren. Meine rechtes Ohr hängt, das linke blieb stehen, und auf einem Auge kann ich nicht sehen. Ich liebe die Menschen und weiß nicht warum. Sie finden mich hässlich, mickrig und dumm. Ihr seht, ich bin hübsch und mein Fell ist glatt. Man pflegte mich gut in der großen Stadt. Sie haben mich sogar angezogen, operiert und die Ohren hochgebogen. Dann wurde ich an einen Baum gebunden, dort hat mich nach Tagen jemand gefunden. Und du? Wer bist du? Hast noch nicht gesprochen. Hast bis jetzt mit der Nase am Gitter gerochen. Wenn sie kommen um einen auszusuchen verschmähst du all ihre Hundekuchen. Siehst niemanden an und willst dich nicht binden. Möchtest du keine neue Familie finden? Eine Pause tritt ein. Niemand sagt ein Wort. Der Blick des Gefragten driftet weit fort. Sein Kopf ist erhoben, die Schultern gestrafft, der Körper ist mager und doch voller Kraft. Dann dreht er sich um, sein Schwanz fächelt leicht , der Wind, der von Norden herüberstreicht. Der Blick seiner blauen Huskyaugen scheint sich am Fragenden festzusaugen. Versteht Ihr nicht, flüstert er in den Wind, dass wir nur eine Laune der Menschen sind? Sie wollen uns schaffen nach ihrem Gefallen und wissen doch nicht wohin mit uns allen. In dieser Sekunde sind wir schon verloren, denn es werden tausend Welpen geboren Wir sind viel zu viele, das ist der Betrug, denn Menschen bekommen niemals genug. Sie wissen es alle, doch die endlose Flut immer neuer Hunde gefällt ihnen gut. Die endlosen Züge der Überschußfracht sind im Tierheim ja wunderbar untergebracht. Sanft hebt er die Schnauze, setzt an zum Gesang. Ein klagender Ton zieht die Gitter entlang. Eine Türe schlägt zu, und dann schweigt er still, weil das, was er weiß, niemand wissen will. Er legt sich nieder, bettet ruhig sein Haupt. Oh ja, es sind viele! Viel mehr, als man glaubt... Alles nur geliehen... "Ich werde Dir für eine Weile diesen Welpen leihen!", sagte Gott. Damit Du ihn liebst, während er lebt und damit Du um ihn trauerst, wenn er gegangen ist. Vielleicht für zwölf oder vierzehn Jahre, oder vielleicht auch nur für zwei oder drei. Aber wirst Du, bis ich ihn zurückrufe, für ihn sorgen? Er wird Dich mit all seinem Charme erfreuen und sollte auch sein Aufenthalt kurz sein, wirst Du Dich immer an ihn erinnern, auch in Deinem größten Kummer. Ich kann Dir nicht versprechen, dass er bleiben wird, weil alle von der Erde wieder zurückkehren. Aber es gibt Dinge, die hier gelernt werden, die dieser Welpe lernen soll. Ich habe um die ganze Welt geschaut, um einen geeigneten Lehrer zu finden. Und von allem Volk das sich auf der Erde tummelt, habe ich Dich gewählt. Nun, wirst Du ihm all Deine Liebe geben, nicht das Unvermeidliche scheuen, noch mich hassen, wenn ich komme um ihn zurückzuholen? Ich liebte es wenn sie sagten: "Mein Gott, Dein Wille geschehe!" Trotz all der Freude, die dieser Welpe Dir bringen wird, gehst Du das Risiko von großem Schmerz ein. Wirst Du ihn mit Zärtlichkeit aufnehmen, wirst Du ihn lieben, während Du darfst, und für das Glück, dass Du kennen lernen wirst, für immer dankbar sein? Aber sollte ich ihn viel früher zurückrufen als Du rechnest, bitte trage tapfer den bitteren Schmerz der kommt, und versuche zu verstehen. Erinnere Dich daran, als Du ihn mit Deiner Liebe umhegen konntest, halte jeden Moment Eures vertrauten Bandes fest und sei sicher: ?Er liebte Dich auch" Der Hund ist eine Erfindung der GötterEs war am 5. Schöpfungstag. Nachdem der Herrgott sämtliche Tiere erschaffen hatte machte er sich daran, von jeder zukünftigen Hunderasse ein Exemplar herzustellen. Da gab es große und kleine, langhaarige, struppige und kurzhaarige, schwarze, weiße, gescheckte und gestromte, kurz alles, was sich ein Menschenherz wünschen kann.
All diese Hunde
waren bereits fertig. Der liebe Gott betrachtete sie mit
Wohlwollen und sprach:" Hier gibt es eine solche Auswahl, wie es
meine sämtlichen anderen Tiere kaum zusammen aufbringen. Um aber
allem die Krone aufzusetzen will ich jetzt einen Hund schaffen,
in dem sich Kraft und Adel, Schnelligkeit und Mut, gepaart mit
Gutmütigkeit, zusammen vereinen."
Er nahm hierauf
Lehm und formte daraus den Boxer. Dieser sah genau so aus wie
unser heutiger Boxer, nur sein Kopf unterschied sich nicht
wesentlich von dem der anderen Hunde. Und der Herrgott freute sich und sagte:" Dieser hier ist mir wirklich über alle Erwartungen gut gelungen, ich will ihn vorerst zur Seite stellen, da er noch weich ist und leicht zu Schaden kommen kann."
Der Boxer hatte
es wohl gehört und trug seinen Kopf gewaltig hoch, da er doch
nun einmal der Schönste von allen sein sollte. Er konnte es auch
nicht lassen, sich bei den anderen Hunden grosszutun und von
ihnen Anerkennung und Ehrerbietung zu verlangen.
Die kleinen
Hunderassen waren auch damit einverstanden und brachten dem
Boxer die gebührende Bewunderung entgegen. Anders die Großen.
Diese kränkte es gewaltig, dass der nur mittelgroße Boxer sie
übertreffen sollte.
Erst wurde
zorniges Knurren und Murren laut, dann flogen die Schimpfworte
hin und her und- hast du das gesehen- sprang der Boxer voller
Wut auf seine Gegner los.
Aber siehe da
er hatte vergessen, dass seine Schnauze noch weich war, weil
diese ja zuletzt vollendet wurde. Seine Schnauze wurde fest
zusammengedrückt und als der Herrgott ihn von seinem Gegner
losriss, war das Unglück schon geschehen. Der Herrgott lächelte und sprach:" Wie du jetzt bist sollt du bleiben bis zum jüngsten Tag!" Und so geschah es! Der Boxer war entstanden! UND KEINER HÖRT IHRE SCHREIE... Ein Anwalt der Tiere klagt den Mörder Mensch an, geißelt die Erbarmungslosigkeit, mit der er Mitgeschöpfe zugrunde richtet Der Mensch ist ein grauenhafter Irrtum der Natur. Der Mensch ist ein Ungeheuer. Und zwar das einzige auf diesem Planeten. Von den höheren Tieren unterscheiden ihn zwei Fähigkeiten. Er allein weiß, dass er sterben muss. Und er besitzt ein moralisches Bewusstsein. Und trotz dieses Bewusstseins dreschen Menschen erbarmungslos auf alles ein, was lebt, zerstören in endlosen Amokläufen die ökologische Balance, die in Jahrmillionen gewachsen ist. Vergiften und verwüsten ganze Landstriche, ihre Flora, ihre Fauna. Zwei wichtige biologische Gesetze gibt es, die arterhaltend sind. Erstens: Aggressionen gegen die eigene Art müssen ritualisiert ablaufen, so dass Verletzungen weitgehend vermieden werden. Zweitens: Jede Tierart muss aus eigener Kraft mit Über- oder Unterpopulation fertig werden. Zu eins: Seit Ende des Zweiten Weltkrieges gab es in der kurzen Spanne von nur einem halben Jahrhundert weltweit mehr als 200 Kriege, Massaker, politisch organisierte Todschlägereien. Zu zwei: Anfang des 19. Jahrhunderts lebten auf der Erde rund eine Milliarde Menschen. Heute haben wir die Sechsmilliardengrenze fast erreicht. Wenn Tierarten ebenso unfähig wären, ihre Population zu regulieren, dann könnten wir wahrscheinlich vor Zebras, Elefanten, Großkatzen oder Nacktschnecken nicht treten. Die Geschichte des Menschen ist eine Geschichte der Gewalt. Und jahrtausendelang ist es vor allem die Geschichte von Gewalt, Ausbeutung und endlosen Misshandlungen gegen die Tiere. 250 Millionen Schlachttiere werden Jahr für Jahr quer durch Europa geschleift. Schier endlose Kilometer Todestransport mit brutal zusammengepferchten, halbverdursteten, zum Teil schwer verletzten Tieren, die mit Knüppeln, Elektrostäben und Forken in Waggons getrieben werden. Waggons voller Tierleiber, Todesschweiß und Kot. Milliardengeschäfte. Vom Norden und Osten Europas geht es in qualvollen Tagen und Nächten an die Mittelmeerhäfen. Zerschunden, von Wunden bedeckt, mit gebrochenen Gliedern, mehr tot als lebendig, werden die Tiere auf Schiffe in den Orient verladen. Bei diesem gnadenlosen Geschäft interessiert die skrupellosen Täter nur eins: die Belohnung aus Brüssel. So bezahlte die Europäische Union etwa 1994 dem subventionsgeilen Exporteur bei so genannten Drittland-Ausfuhren einen Zuschuss von 2,38 Mark pro Kilo Lebendgewicht. Für einen Schlachtbullen zum Beispiel kassiert der Betreiber dieser Horrordeals bis zu 1500 Mark. In einem einzigen Jahr sackten die deutschen Lieferanten für 130000 Rinder, die in den Libanon verschachert wurden, 150 Millionen Mark EU-Gelder ein. Steuergelder von Bürgern, die sich vor den Alptraumbildern dieser Folterfahrten entsetzen. Und was tun die politisch Verantwortlichen? Die Herren Fischler, Bangemann und Co., Brüsseler EU-Kommissare, vertreten ein EU-Recht, das Agrar-Diktatur bedeutet, Verbrechen an Nutztieren legalisiert, Subventionsbetrügereien in Millionenhöhe möglich gemacht hat, Steuern in Milliardenhöhe verschleudert, mitverantwortlich ist für BSE-Skandallösungen. Der Katalog der Fehlentscheidungen aus Brüssel ist endlos. Auch die politisch Verantwortlichen in Deutschland arbeiten als Erfüllungsgehilfen der EU-Politik. Es ist der dreckige Deal mit Abermillionen gefolterter Tiere aus Massentierhaltungen, es ist die Duldung von Herodesprämien für das Serienkillen von Kälbern. Diese Verbrechen passieren millionenfach, legal, staatlich subventioniert, verklärt durch Schönrederei und Pharisäersprüche. Das ist die Moral von Metzgern, die Ideologie von Schlachthausbetreibern. Nicht nur den "Nutztieren" bereitet der Mensch die Hölle. Auch für die Hätschelobjekte Hunde und Katzen haben sich aus Profitgier und Modewahnsinn kommerzielle Vermehrer Monstrositäten ausgedacht. Die so genannten Zucht-Schauen präsentieren zunehmend teure Krüppel, Invaliden auf Lebenszeit. Weil mit normal gewachsenen, gesunden Hunden offenbar weniger Sensation, weniger Geld zu machen ist, werden todkranke Zwerge und Riesen herausmutiert: Hunde ohne Haare, Hunde, die nur aus Hautfalten bestehen, großvolumige Hunde mit Stummelbeinen und Hunde, deren Haarfülle jede Bewegung zur Qual macht. Große Augen werden züchterisch so vergrößert, dass sie dem Tier bei Erregung aus den Augenhöhlen fallen, kleine Augen so extrem verkleinert, dass die Augenlider nach innen kippen und lebenslang die Hornhaut penetrieren. Ergebnis: wahnsinnige Schmerzen, später Blindheit. Man hat riesige Ohren gezüchtet, die am Boden schleifen, normale Ohren abgeschnitten, Krüppelschwänze hergestellt und normal gewachsene amputiert. 120000 Rassehunde werden in der Bundesrepublik offiziell Jahr für Jahr züchterisch "hergestellt". Gleichzeitig werden Jahr für Jahr Zigtausende Hunde von überdrüssigen Besitzern erschlagen, ersäuft, aus fahrenden Autos geworfen, im Wald zum qualvollen Verrecken angebunden oder in Mülltonnen "entsorgt". Die am wenigsten brutalen Hundehalter geben lästig gewordene Tiere wenigstens im Asyl ab. Die Tierheime quellen über von Opfern. Auch Katzen bleiben nicht vom Irrsinn menschlicher Moden und Willkür verschont: Damit sie teure Möbel nicht verkratzen, operiert man ihnen die Krallen heraus. Ein überlanges Fellkleid macht das Jagen unmöglich, die rücksichtslos verkürzten Nasen schaffen schwere Atemprobleme. Es gibt Nacktkatzen und um als schicker Besitzer aufzufallen die reinweiße Züchtung: damit verbunden Taub- oder Blindheit, manchmal beides. Für Militär, Kosmetik, Medizin und so genannte Wissenschaften werden in den Versuchslaboratorien jährlich Hunderttausende von Tieren verbrannt, verbrüht, vergiftet, erdrosselt, erstickt, ertränkt, mit Stromstößen umgebracht, rauschgiftsüchtig gemacht und als lebende Zielscheiben beschossen. Man zertrümmert ihre Knochen, implantiert in die Hirne Elektroden, steckt sie in Fesselungsapparate und Gipspanzer, damit sie nicht zappeln und zucken. Und um ihre qualvollen Schreie nicht hören zu müssen, zerschneidet man ihnen praktischerweise die Stimmbänder. Fachjargon: "entbellen". In der modernen Massentierhaltung werden Schweine, Rinder, Kälber und Hühner in drangvolle enge Käfige und Koben gepfercht. Da stehen, schwanken und liegen sie auf Gittern, Spaltböden oder Beton, haben deformierte Gelenke, beißen sich gegenseitig Ohren und Schwänze ab, vegetieren unter Folterbedingungen. Bis zum Schlachthof. Kein Leben vor dem Tod auch für die Hunderttausende von Nerzen, Füchsen, Nutrias und Chinchillas in den Petztier-Farmen. Mit zerrissenen Pfoten, entzündeten Mäulern, vereiterten Augen, voll gepumpt mit Medikamenten gegen Infektionen, die den "Bestand" vernichten könnten, warten sie auf den Erstickungstod mit Kohlendioxid, den Elektroschock, die Todesspritze oder Traktorabgase, bis sie zum eleganten Pelz für die Damen abgehäutet werden. Der gefeierte Philosoph Rene Descartes betrachtete Tiere als seelenlose Objekte, als bloße "Maschinen" und resümierte folgerichtig: "Ihre Schmerzensschreie bedeuten nicht mehr als das Quietschen eines Rades". Diese ethische Einstellung scheint noch 350 Jahre später gültig zu sein. Die kartesische Kälte beherrscht unsere Profit- und unsere Amüsiergesellschaft. Von der Kotelett-Mafia bis zu den Voyeuren in Stierkampfarenen. Auch am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts quält unsere Gesellschaft Tiere so schamlos, als wären die Schreie der Gefolterten nur das lästige Geräusch quietschender Räder. Die Kaufleute des Todes betreiben erfolgreich wie nie ihr furchtbares Geschäft. Die Bibel erzählt uns die Entstehungsgeschichte der Welt und berichtet, wie der Schöpfer Tag für Tag schöpft, was das Zeug hält: Berg und Tal, Fluss und Meer, Himmel und Wolken - und am Ende jeden Tages das Geschöpfte für durchaus gelungen hält. Bis zum Mittag des sechsten Tages hat der Herr aller Dinge sämtliche Tiere erschaffen und formt sodann ein Menschenpaar. Und zwar nach seinem Bilde. Der offensichtlich schon reichlich Ermüdete gibt dann noch den beiden Frischgebackenen den Auftrag, die Erlaubnis - so genau ist das nicht formuliert - mit allem bisher Erschaffenen nach Belieben zu verfahren. Es war Samstagabend, der Schöpfer war auch an diesem Tag rundum mit sich zufrieden und ordnete den Sonntag als Ruhetag an, worauf er sich erschöpft zurückzog. Hätte er nicht, wie jeder vernünftige Arbeitnehmer, am Samstagmittag Schluss machen können? Welpen zu verkaufen
Ein Geschäftsinhaber hatte ein Schild über seine Tür genagelt,
darauf war zu lesen: Hundebabys zu verkaufen.
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Ein Hund namens Rex Jeder, der einen Hund hat, nennt ihn "Rex" oder "Waldi". Ich nenne meinen "Rex". Er ist ein großartiger Kumpel, aber er hat mich in große Schwierigkeiten gebracht. Als ich zum Rathaus ging, um seine Hundelizenz zu erneuern, sagte ich dem Angestellten, dass ich gerne eine Lizenz für Rex hätte. Er erwiderte "Oh, ich hätte auch gerne eine!". Dann sagte ich: "Aber dies ist ein Hund". Dazu meinte er, dass er sich nicht dafür interessiere, wie sie aussieht. Dann sagte ich, "Ich versteh nicht, ich habe Sex seit ich 9 Jahre alt bin". Er blinzelte und sagte: "Da sind sie ja noch ein Kind gewesen." Als ich heiratete und auf meine Flitterwochen ging, nahm ich den Hund mit. Ich sagte dem Hotelangestellten, dass ich ein Zimmer für meine Frau und mich wollte, und ein extra Raum für Rex. Er sagte: "Sie brauchen kein spezielles Zimmer". Solange Sie ihre Rechnung zahlen, ist mir egal, was Sie auf ihrem Zimmer machen. Ich sagte: "Schauen Sie, Sie scheinen nicht zu verstehen, Sex hält mich die ganze Nacht wach". Der Angestellte sagte: "Lustig -- ich habe das selbe Problem." Einen Tag nahm ich mit Rex an einem Wettbewerb teil, aber bevor der Wettkampf begann, lief der Hund davon. Ein anderer Bewerber fragte mich, warum ich hier rumstehe. Ich sagte ihm, dass ich beabsichtigte, mit Rex am Wettbewerb teilzunehmen. Darauf meinte er, ich sollte meine Karten verkaufen. "Aber Sie verstehen nicht, ich hatte gehofft, mit Sex ins Fernsehen zu kommen". Er sagte: "Nun, da jetzt überall Kabel ist, ist das nichts besonders mehr." Als meine Frau und ich uns trennten, gingen wir vor Gericht um um das Sorgerecht für den Hund zu kämpfen. Ich sagte "Euer Ehren, ich hatte Rex bevor ich verheiratet war" Der Richter sagte, "Dieser Gerichtssaal ist kein Beichtstuhl, bleiben Sie beim Fall." Dann sagte ich ihm, dass mich Rex verließ, nachdem ich verheiratet war. Er sagte: "Das ist nicht Ungewöhnlich. Es geschieht bei vielen Leuten." Letzte Nacht lief Sex wieder davon. Ich verbrachte Stunden, um in der Stadt nach ihm zu suchen. Ein Polizist kam zu mir herüber und fragte: "Was tun Sie in dieser Gasse um 4 Uhr am Morgen?" Ich sagte ihm, dass ich Sex suchte, ..... Mein Fall wird am kommenden Freitag .... WaRuM MaMi? Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte. Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol. Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso, wie Du es vorhergesagt hattest. Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten. Ich weiß, dass es richtig war, Mami, und dass Du immer recht hast. Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle fahren weg. Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde: aufgrund Deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein. Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Strasse ein. Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen traf mich mit voller Wucht. Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami, hörte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken. Und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss. Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm' doch schnell. Wie konnte mir das passieren? Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon. Ringsherum ist alles voll Blut, Mami, das meiste ist von mir. Ich höre den Arzt sagen, Mami, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt. Ich wollte Dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken. Es waren die anderen, Mami, die haben einfach nicht nachgedacht. Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami. Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken, und ich werde sterben. Warum trinken die Menschen, Mami? Es kann das ganze Leben ruinieren. Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf. Der Mann, der mich angefahren hat, Mami, läuft herum, und ich liege hier im Sterben. Er guckt nur dumm. Sag' meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami. Und Papi soll tapfer sein. Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami, schreibt "Papis Mädchen" auf meinen Grabstein. Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami, nicht trinken und dann fahren. Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami, würde ich noch leben. Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe große Angst. Bitte, weine nicht um mich, Mami. Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte. Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami, bevor ich von hier fortgehe: Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich die jenige, die sterben muss? Liebe Mami, jetzt bin ich im Himmel und sitze auf Jesu Schoß. Er liebt mich und ist mir ganz nah. Ich wäre so gerne Dein kleines Mädchen gewesen und verstehe eigentlich nicht so richtig, was passiert ist. Ich war so aufgeregt, als ich feststellte, dass ich zu existieren begann. Ich befand mich in einem dunkeln, aber wohligen Raum. Ich merkte, dass ich Finger und Zehen hatte. Ich war schon ziemlich weit entwickelt, wenn auch noch nicht bereit, meine Umgebung zu verlassen. Die meiste Zeit verbrachte ich damit, nachzudenken und zu schlafen. Schon zu Anfang an fühlte ich mich ganz tief mit Dir verbunden.. Manchmal hörte ich Dich weinen und habe mit Dir geweint. Manchmal hast Du geschrieen oder sehr laut gesprochen und dann geweint. Und ich hörte, wie Papa zurückschrie. Ich war traurig und hoffte, es würde Dir bald besser gehen. Ich habe mich gefragt, warum Du wohl soviel weinen musstest. einmal hast du den ganzen Tag geweint. Es tat mir in der Seele weh. Ich konnte mir nicht vorstellen, was Dich so unglücklich machte. An genau diesem Tag passierte etwas ganz schreckliches. Ein gemeines Monster kam in diesen warmen, bequemen Ort, an dem ich mich befand. Ich hatte schreckliche Angst und begann zu schreien, aber es kam kein Laut über meine Lippen. Das Monster kam immer näher und näher und ich schrie immer wieder:" Mami, Mami, hilf mir bitte, hilf mir!" Entsetzliche Angst war alles, was ich fühlte. Ich schrie und schrie bis ich nicht mehr konnte. Dann riss das Monster mir den Arm aus. Es tat so weh, ein unbeschreiblicher Schmerz. Und es hörte gar nicht auf. Oh wie ich bettelte, es möge aufhören! Voller Entsetzen schrie ich, als das unerbittliche Monster mir ein Bein ausriss. Trotz unsäglicher Schmerzen wusste ich, dass ich im Sterben lag. Ich wusste, dass ich nie Dein Gesicht sehen oder von Dir hören würde, wie sehr Du mich liebst. Ich wollte alle Deine Tränen versiegen lassen und hatte so viele Pläne, Dich glücklich zu machen- nun konnte ich das nicht mehr, meine Träume wurden zerschlagen. Obwohl ich schreckliche Schmerzen und Angst hatte, spürte ich vor allem mein Herz brechen. Mehr als alles andere wollte ich Deine Tochter sein. Doch nun war es vergebens, denn ich starb einen qualvollen Tod. Ich konnte nur ahnen, was für schlimme Dinge sie Dir angetan hatten. Bevor ich ging, wollte ich Dir sagen, dass ich Dich liebe, aber ich kannte die Worte nicht, die Du verstehen konntest. Und bald darauf hatte ich auch nicht mehr den Atem , um sie auszusprechen,. Ich war tot. Ich fühlte, wie ich in die Höhe stieg. Ich wurde von einem riesigen Engel zu einem großen, wunderschönen Ort hinaufgetragen. Ich weinte noch immer, aber der körperliche Schmerz war verschwunden. Der Engel brachte mich zu Jesus und setzte mich auf seinen Schoß. Jesus sagte mir, dass er mich liebt und dass Gott mein Vater ist. Da war ich glücklich. Ich frage ihn, was denn dieses Ding war, das mich getötet hatte. Er antwortete: " Abtreibung. Es tut mir so leid, mein Kind, denn ich weiß, wie sich das anfühlt." Ich weiß nicht was Abtreibung ist; vermutlich ist das der Name des Monsters. Ich schreibe, um Dir zu sagen, dass ich Dich liebe und wie gerne ich Dein kleines Mädchen gewesen wäre. Ich habe mit aller Kraft versucht, zu leben. Ich wollte leben. Den Willen hatte ich, aber ich konnte nicht, das Monster war zu stark. Es war unmöglich zu leben. Ich wollte nur, dass Du weißt, dass ich es versucht habe, bei Dir zu bleiben. Ich wollte nicht sterben. Also, Mami, bitte hüte Dich vor diesem Monster Abtreibung. Mami, ich liebe Dich und will auf keinen Fall, dass Du dieselben Schmerzen durchmachen musst, wie ich. bitte pass auf Dich auf ! In Liebe, Dein Baby Ich bin ein Kampfhund Ich bin verspielt, ich bin noch klein und meine Seele ist noch rein. Ich hab gewartet auf einen Freund, auf jemanden, der mich mag. Dann kamst du - ach, wie hab ich mich gefreut! Ich wusste nicht wie es sich fühlt - wenn Menschenhand nach einem greift! Doch dann!!!! Es tat so weh. Ich wusste nicht warum. Von jetzt an deine Hände - für mich nur Schläge bedeuten. Ich bin fertig, voller Schmerzen. Nein, mein Schreien und Wimmern hat niemanden gestört. Jetzt ist die Zeit sich mal zu wehren, nach deinen Händen mal zu beißen. Doch es wird schlimmer und geht weiter, Schlag für Schlag und Tag für Tag. Ich habe Durst und Hunger. Ja, du mein Herrchen gibst mir was. Es schmeckt nicht gut, doch was soll ich machen? Es ist halt Blut!! Ich wachs heran und wachs heran, Schläge sind Routine! Doch dann.... Ein Kalb man mir zu Füßen legt, mich dazu zwingt und mit der Stange schlägt! Ach! Das will das Herrchen nun von mir! Zerfetzen soll ich nun das Tier! Ich hoff' oh Herrchen, das ist gut!? Doch du, du hast nur noch mehr Wut! Zerrst mich herbei und noch so einen wie mich. Ein Freund? Nein! Den kenn' ich nicht. Oh ja, mein Herrchen, den zerfetze ich auch für dich! Ich dachte Gutes wäre nun vollbracht. Das Töten hast du mir beigebracht!!! Meine Seele ist auf ewig nun zerstört und es gibt keinen, der mein Wimmern hat gehört. Was heute ich - bist morgen du! Schreit es hinaus in die ganze Welt! Nur ein gutes Herrchen, auch ein gutes Tier erhält!!! Einen Kampfhund gibt es nicht, der ist von Menschenhand gemacht! Drum gebt auf eure Hunde acht! Denkt mal darüber nach! Hundeaugen Hundeaugen, wunderschön, sehen dich strahlend an. Sagen: 'Woll'n spazieren gehen, komm, zieh dich schon an!' Leuchten, wenn du kommst nach Hause, liebend schau'n sie hoch zu dir. Schwänzchen wedeln, Bäuchlein kraulen! 'Bitte bleib doch jetzt bei mir!' Manchmal können sie auch sagen: 'Habe etwas angestellt... Sei mir bitte nicht mehr böse, mach sie wieder heil, die Welt!' Könnte man denn solchen Augen ernsthaft wirklich böse sein? Ist doch dieses kleine Wesen unser ganzer Sonnenschein. Er war nur ein kleiner Hund
Der kleine Hund liebte seinen Herrn über alles. Dieser riesengroße Mensch war sein Abgott. Er gab ihm Futter und Wasser und er schien ihn auch zu lieben; ganz sicher, denn er streichelte ihn zärtlich und redete mit ihm. Er gab ihm einen Platz in seiner Wohnung, den er gegen jeden anderen noch so großen Hund bis zum letzten verteidigen würde! Das ging so ein ganzes Jahr lang. Dann wurden die Liebkosungen des Menschen spärlicher. Er schien immer unruhiger zu werden. Aber da er niemals vergaß, seinem kleinen Freund das Futter hinzustellen, machte der sich keine Sorgen. Ab und zu wurde er auch noch gestreichelt. Menschen waren und dachten eben anders als Hunde! So sprang er ihm immer wieder voller Freude entgegen, ja er schrie förmlich vor Freude, wenn er hörte, daß der Riesengroße nach Hause kam, der ihm leicht auf den Rücken klopfte und beruhigend, wenn auch etwas abwesend sagte: »Ja, ja! Ist ja gut!« Dann kam die Urlaubszeit. Die erste im Leben des kleinen Hundes, der vor Aufregung leise jaulend neben seinen Herrn in das Auto gesetzt wurde, das er schon kannte. Er versuchte, sich möglichst nahe an den geliebten Menschen heranzudrängen, aber der schob ihn so unsanft zurück, daß der kleine Hund bestürzt zu ihm aufsah. Er ahnte nicht, daß sein Herr daran dachte, daß er wahrscheinlich überall nur Unannehmlichkeiten mit dem Tier haben und nie ganz frei sein würde. Er konnte ihn sicher nicht allein in dem fremden Hotelzimmer lassen, und er konnte und wollte ihn auch nicht dauernd mit sich herumschleppen. Der kleine Hund, der verunsichert vorsichtig mit der Pfote nach ihm tappte, erschien ihm auch längst nicht mehr so nett, wie damals als er ihn in einem Schaufenster sah und kurz entschlossen kaufte, weil er sich gerade sehr einsam fühlte. Aber im Urlaub wollte er Bekanntschaften machen. Er wollte, nun ja, was halt alle im Urlaub wollen. Der kleine Hund war plötzlich eine Last für ihn, und er begann zu überlegen, wie er ihn loswerden könnte. Als eine gut übersichtliche Strecke kam und er ganz sicher war, daß vor und hinter ihm niemand fuhr, faßte er den kleinen Freund plötzlich im Genick, der ihn zutraulich ansah und versuchte, rasch noch seine Hand zärtlich zu lecken, warf ihn kurzerhand aus dem Wagen und fuhr davon, ohne sich noch einmal umzusehen. Der kleine Hund überschlug sich, aber er hatte keine Verletzung davongetragen. Er stand da, sah dem Wagen nach, der hinter einer dünnen Staubwolke immer kleiner wurde, und verstand die Welt nicht mehr. Sicher würde der Wagen gleich wiederkommen. Sicher war das nur ein Versehen. Vielleicht ein etwas grober Scherz wie damals, als er ihn in ein tiefes Wasser geworfen hatte, um zu sehen, ob er schwimmen könne. Sicher würde er wieder besonders gestreichelt werden. Er würde warten, wie er schon so oft gewartet hatte. Er setzte sich an den Rasenrand der Straße. Er war nicht mehr der Jüngste, was ihm sein Herr nicht angesehen hatte. Seine Augen waren bereits etwas getrübt, aber er wußte, daß der Wagen, auf den er wartete, grün war. Manilagrün, wie die Menschen das nannten. Jedesmal, wenn ein grüner Fleck in der Ferne auftauchte, richtete sich der kleine Hund auf, spitzte die Ohren und wedelte unsicher mit dem Schwanz. Er lief ganz nah an die Fahrbahn. Sicher würde dieser Wagen, den er nur etwas verschwommen sehen konnte, halten und er würde schnell hineinspringen und alles würde wieder so sein wie früher. Aber der Wagen fuhr vorbei. Und der nächste grüne Wagen auch. Der kleine Hund war verzweifelt. Er winselte leise. Was sollte aus ihm werden? Er hatte doch niemanden auf dieser schrecklich großen, fremden Welt außer diesem Menschen, der in dem grünen Wagen davongefahren war. Es kamen noch zehn grüne Wagen, es kamen zwanzig verschwommen grüne Wagen. Der kleine Hund wurde immer verzweifelter. Er lief so nahe wie möglich an die Fahrbahn heran und dann plötzlich wußte er es: Das war sicher immer derselbe Wagen. Er fuhr nur immer wieder an ihm vorbei. Wenn der nächste grüne Wagen kam, würde er einfach hineinspringen und dann würde alles wieder gut sein. Er spannte seine müden Muskeln, duckte sich, als der nächste verschwommen grüne Wagen heranbrauste, und sprang. Den Aufprall spürte er nur ganz kurz. Dann wurde er auf die Fahrbahn geschleudert und der nächste Wagen machte einen zottigen, blutigen Fleck aus ihm. Einen Fleck, der doppelt so groß war wie der kleine Hund. Der tote Hund sah jetzt viel größer aus, so wie Tote für uns immer größer werden, wenn man nichts mehr an ihnen gutmachen kann. Kleiner Welpe!
So alleine, kleiner Welpe, Und daß ich dich finden konn te,war für diesen Weg der Grund! |